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Fachgebiet Umweltprüfung und UmweltplanungFachgebiet Umweltprüfung und Umweltplanung

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Das seit dem Jahr 1999 bestehende Fachgebiet befasst sich mit den von öffentlichen und privaten Planungen ausgehenden Umweltwirkungen sowie den Steuerungsmöglichkeiten von Planungs- und Entscheidungsprozessen mittels vorhandener sowie neuer Umweltplanungsinstrumente auf der Ebene von Projekten, Plänen, Programmen und Politiken. Umweltplanungsinstrumente betreffen die Berücksichtigung von medien- und sektorübergreifenden Umweltbelangen in Planungs- und Entscheidungsprozessen im urbanen wie auch ländlichen Raum. Sie dienen der politischen Entscheidungsvorbereitung, ebenso wie der Öffentlichkeitsinformation und -beteiligung im Rahmen von planerischen Entscheidungsverfahren.


Die Forschungsschwerpunkte des Fachgebiets finden Sie unter Forschung.

Die vom Fachgebiet Umweltprüfung und Umweltplanung vertretenen Lehrinhalte im Bachelorstudiengang „Ökologie und Umweltplanung" sowie in den Masterstudiengängen „Environmental Planning" und „Einvironmental Policy and Planning" finden Sie unter Studium und Lehre.

Aktuelles

Scoping zur Fortschreibung der Raumordnungspläne für die Nord- und Ostsee

Freitag, 31. Januar 2020

Das Bundeamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat im letzten Juli die Fortschreibung der Raumordnungspläne für die Nord- und Ostsee begonnen.
Das BSH hatte bereits Anfang 2018 einen Wissenschaftlichen Begleitkreis zur Fortschreibung der marinen Raumordnungspläne und der Durchführung der SUP eingesetzt. Prof. Dr. Johann Köppel sowie als Stellvertreterin Dr. Gesa Geißler vom Fachgebiet Umweltprüfung und Umweltplanung sind neben ExpertInnen aus den Bereichen Fischerei, marines Recht, marine Raumordnung, Partizipation etc. als Mitglieder dort beteiligt.
Heute, am 31.1.2020 wurde der Scopingtermin für den 18. und 19. März 2020 angekündigt und gleichzeitig der Entwurf des Untersuchungsrahmens für die SUP sowie erste Szenarien für die neuen Raumordnungspläne veröffentlicht. Die Dokumente können auf der folgenden Website des BSHs heruntergeladen und bis zum 4. März 2020 Stellungnahmen dazu online eingereicht werden: https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Offshore/Meeresraumplanung/Fortschreibung/fortschreibung-raumordnung_node.html

Interdisziplinäres Kolleg "Umwelt-soziale Fragen der Energiewende" der DBU ausgeschrieben

Donnerstag, 21. November 2019

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) will zusammen mit jungen Doktoranden und Doktorandinnen frischen Wind in den Diskurs zur Energiewende bringen. Nicht allein technologische, sondern auch umwelt- und sozialwissenschaftliche Herausforderungen gilt es zu bewältigen. Dabei werde so manche verzwickte Fragestellung durch die komplexen Zusammenhänge und vielfältigen Interessenskonflikte allzu leichtfertig als zu schwierig oder unlösbar abgetan. Im Rahmen ihres Promotions-Stipendienprogramms startet die DBU jetzt das neuartige, interdisziplinäre Promotionskolleg „Umwelt-soziale Fragen der Energiewende“, koordiniert durch das Fachgebiet Umweltprüfung und -planung der Technischen Universität Berlin.

Eine Bewerbung für Promotionsstipendien im Rahmen dieses neuen Kollegs war bis zum 24. Januar 2020 möglich. Derzeit werden die eingegangenen Bewerbungen gesichtet.

Genaue Informationen zum Kolleg und zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich auf der Website der DBU unter: https://www.dbu.de/stipendienSchwerpunktEnergiewende

Erfolgreicher Antrag für Workshop "Climate Change and Social Cohesion"

Montag, 04. November 2019

Im Rahmen des Pre-Calls "Social Cohesion" der Berlin University Alliance wurde das Vorhaben "Climate Change and Social Cohesion" bewilligt. Geplant ist die Durchführung eines Workshops zum genannten Thema unter der Federführung der Projektpartner von TU und Charité. Dabei sollen Potentiale für gemeinsame Forschungsvorhaben ausgelotet werden.

Beteiligte Arbeitsgruppen sind:

neues Projekt zur Strategischen Umweltprüfung in Peru

Dienstag, 05. November 2019

Als Folgeprojekt zum 2015 abgeschlossenen Projekt "Die Strategische Umweltprüfung (SUP) in Peru - Stärken-Schwächen-Analyse sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen" fördert die GIZ nun ein weiteres Vorhaben zur Reflektion der Implementierung von SUP in Peru.

Während mit der UVP in Peru bereits seit einigen Jahren Erfahrung gewonnen werden konnte und die UVP auch regelmäßig angewandt wird, ist die Erfahrung mit der SUP noch vergleichsweise gering. Durch die Erstellung einer SWOT-Analyse zur SUP Umsetzung in Peru im Jahr 2015 konnten erste Erkenntnisse über die Qualität bereits durchgeführter SUPs in Peru gewonnen werden und Handlungsempfehlungen für eine Weiterentwicklung abgeleitet werden.

Übergeordnetes Projektziel ist es nun die Entwicklung der SUP-Praxis in Peru seit 2015 zu analysieren und die 2015 formulierten Handlungsempfehlungen zu überarbeiten. Weitere Infos gibt es hier.

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