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Fachgebiet Umweltprüfung und UmweltplanungFachgebiet Umweltprüfung und Umweltplanung

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Das seit dem Jahr 1999 bestehende Fachgebiet befasst sich mit den von öffentlichen und privaten Planungen ausgehenden Umweltwirkungen sowie den Steuerungsmöglichkeiten von Planungs- und Entscheidungsprozessen mittels vorhandener sowie neuer Umweltplanungsinstrumente auf der Ebene von Projekten, Plänen, Programmen und Politiken. Umweltplanungsinstrumente betreffen die Berücksichtigung von medien- und sektorübergreifenden Umweltbelangen in Planungs- und Entscheidungsprozessen im urbanen wie auch ländlichen Raum. Sie dienen der politischen Entscheidungsvorbereitung, ebenso wie der Öffentlichkeitsinformation und -beteiligung im Rahmen von planerischen Entscheidungsverfahren.


Die Forschungsschwerpunkte des Fachgebiets finden Sie unter Forschung.

Die vom Fachgebiet Umweltprüfung und Umweltplanung vertretenen Lehrinhalte im Bachelorstudiengang „Ökologie und Umweltplanung" sowie in den Masterstudiengängen „Environmental Planning" und „Einvironmental Policy and Planning" finden Sie unter Studium und Lehre.

Aktuelles

Wohin mit unserem Atommüll? – Modul zur Entsorgung radioaktiver Abfälle

Die Zwischen- und Endlagerung radioaktiver Abfälle stellt sich als eine gesamtgesellschaftliche und generationenübergreifende Aufgabe dar. Um sie zu bewältigen, arbeiten viele Disziplinen zusammen. Zur Findung einer Lösung braucht es nun vor allem junge Menschen, die sich mit der Thematik auseinandersetzen können.

Neugierig auf eine einzigartige Herausforderung? Dann kommen Sie in das Modul: Interdisziplinäre Herausforderungen bei der Zwischen- und Endlagerung radioaktiver Abfälle

Erfolgreiches Studienprojekt zur atomaren Endlagersuche

Dienstag, 30. August 2022

Als junge angehende Umweltplaner*innen hatten wir von Oktober 2021 bis Juli 2022 im Grundlagenprojekt II „Atommüll? Ja bitte - die atomare Endlagersuche als ganz besondere umweltplanerische Herausforderung“ unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Köppel die Gelegenheit, den laufenden Prozess der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle in Deutschland begleiten und verstehen zu können.

Unsere Sorgen und Wünsche bezüglich des derzeitigen Suchverfahrens haben wir vor dem Hintergrund der Leitlinien eines partizipativen, wissenschaftsbasierten, transparenten, selbsthinterfragenden und lernenden Verfahrens (§ 1 Abs. 2 StandAG) in einem Paper zusammengefasst. 

Wir hoffen, ihr seid neugierig geworden und schaut einmal rein. Wenn der ein oder andere neue Impuls dabei ist, haben wir alles erreicht, was wir uns vorgenommen haben. 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Neues Projekt zu Bürgerenergie in Ländern Mittel- und Osteuropas

Freitag, 01. Oktober 2021

Das Projekt "Bürgerenergie in Ländern Mittel- und Osteuropas" startete im Oktober 2021 und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert. 

Das Projekt zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für Bürgerenergieprojekte in den Staaten Mittel- und Osteuropas zu analysieren, laufende Aktivitäten zu identifizieren und diese aufzubereiten. Es wird untersucht, inwiefern fördernde oder hemmende Bedingungen für Bürgerenergieprojekte vorliegen. Zudem werden Empfehlungen für mögliche Beispielprojekte abgeleitet, um übertragbare Erkenntnisse zu Anforderungen für eine weitere Verbreitung von Bürgerenergieansätzen zu generieren.

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