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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Wachstum, Widerstand, Wohlstand als Dimensionen regionaler Energieflächenpolitik


Projektdaten
Projekttitel:
Wachstum, Widerstand, Wohlstand als Dimensionen regionaler Energieflächenpolitik
Förderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Sozial- Ökologischen Forschung mit dem Themenschwerpunkt „Umwelt - und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems“
Projektleitung:
Prof. Dr. Johann Köppel
Projektpartner:
Dr. Susanne Schön und Dr. Sharooz Mohajeri, Inter 3 Institut für Ressourcenmanagement Andreas Claus, Klimaschutzregion Elbe-Elster Marion Winkler, Landkreis Wittenberg Florian Rüth, Landkreis Tirschenreuth Prof. Dr. Matthias Koziol, BTU Cottbus Prof. Dr. Lothar Koppers, Hochschule Anhalt
Website:
www.w3-energieflächenpolitik.de


Teilprojekt - AP 4: Ökolbilanzen und planerische Steuerungsansätze
Projektleitung:
Prof. Dr. Johann Köppel
Bearbeitung:
MSc. Kathrin Wichmann
Laufzeit:
01.04.2013 - 31.03.2016

Inhalt

 

 

Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) und die Energiewende haben eine sehr dynamische Entwicklung der Nutzung erneuerbarer Energien (EE) in Gang gesetzt, die in ländlichen Regionen mit einer erhöhten Nachfrage nach Flächen für Anlagenstandorte und Biomasseproduktion einhergeht. Die damit konfrontierten Kommunen sind in der Zwickmühle: Sie wollen Flächen in Wert setzen und an der Wertschöpfung teilhaben, aber auch Wildwuchs, lokalen Widerstand und mögliche Spätfolgen der EE-Nutzung vermeiden. Zugleich fehlen Wissen und Instrumente für ein langfristig tragfähiges Verhältnis zwischen lokalem, regionalem und überregionalem Energiebedarf und Verbrauch, was sowohl für eine realistische Wärmebedarfsplanung vor Ort als auch für die Energiespeicher- und Netzausbauplanung wichtige Dimensionen sind.

Untersuchungsgegenstand des Projektes sind daher EE-geeignete Flächen als knappe Ressource mit der Fragestellung, wie diese Flächen optimal genutzt werden können und welcher (gesellschafts-) politischen Prozesse, Strategien und Reformen es hierfür bedarf? Untersuchungsebene ist die Region als primär inter-kommunale Handlungsebene, die auch von Landes- und Bundespolitik geprägt wird. Ziel ist es, praktikable Instrumente für eine regionale optimierte Nutzung von EE-geeigneten Flächen zu entwickeln und in (inter-)kommunale Politikprozesse einzubetten, um so den weiteren Ausbau der EE sowohl dynamisch zu halten als auch langfristig ökologisch, ökonomisch und sozial tragfähig zu gestalten.

Zusatzinformationen / Extras

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Kontakt

MSc. Kathrin Wichmann
+49 (0)30 314-24975
Raum EB-210

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