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TU Berlin

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Berücksichtigung von Auswirkungen auf die Meeresumwelt bei der Zulassung von Windparks in der Ausschließlichen Wirtschaftszone

Projektdaten
Projekttitel
Berücksichtigung von Auswirkungen auf die Meeresumwelt bei der Zulassung von Windparks in der Ausschließlichen Wirtschaftszone: Methodendiskussion und Praxishinweise für die Erarbeitung und Qualitätssicherung von Umweltverträglichkeitsstudien und FFH-Verträglichkeitsstudien
Mittelgeber
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
im Rahmen der Zukunftsinvestitionsprogramms
Projektträger
Projektträger Jülich
Projektleiter
Prof. Dr. Johann Köppel
(FG Umweltprüfung und Umweltplanung)
Bearbeitung
Dr. Wolfgang Peters
Dipl.-Ing. Julia Köller
Kooperationspartner
Landesamtes für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, ZIP-Vorhaben „MINOSplus“
Universität Lüneburg, ZIP-Vorhaben „Strategischen Umweltprüfung und strategischem Umweltmonitoring für Offshore-Windparks“
Gutachterbüros (BioConsult SH, OECOS Umweltplanung, biola)
Laufzeit
01.06.2004 – 31.05.2006
Endbericht:
Endbericht Offshore-Wind FKZ 0329949

Aufgabenstellung

Ein wichtiges Instrument zur Bekanntmachung und Verbreitung der bisherigen Ergebnisse der ökologischen Begleitforschung ist eine zusammenhängende Publikation aller bisherigen Ergebnisse. Hierfür ist es nützlich alle zentralen Ergebnisse der unterschiedlichen Vorhaben in einer Buchpublikation zusammenzufassen. Da aus den naturwissenschaftlichen Ergebnissen in der Regel nicht unmittelbar Methoden für die Erarbeitung der Umweltverträglichkeitsstudie und der FFH-Verträglichkeitsstudie abgeleitet werden können, ist eine Vermittlung zwischen den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und den rechtlichen Anforderungen an die umweltplanerischen Instrumente erforderlich. Darauf aufbauend müssen aus den rechtlich abgeleiteten Anforderungskatalogen praxisdienliche Hinweise zur Erarbeitung der erforderlichen Umweltuntersuchungen entwickelt werden, die eine zielführende und praktikable Entscheidungsvorbereitung gewährleisten. ArbeitsblöckeInsgesamt ergeben sich im Hinblick auf einen fachlich angemessenen und rechtssicheren Vollzug der umweltplanerischen Instrumente bei der Genehmigung von Offshore-Windenergieanlagen damit zwei zentrale Arbeitsblöcke:1) Aufbereitung der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse aus der ökologischen Begleitforschunga) Koordination und redaktionelle Bearbeitung einer zusammenfassenden Publikation der Ergebnisse der Projekte zur ökologischen Begleitforschung,b) Auswertung und Diskussion der Ergebnisse der ökologischen Begleitforschung im Hinblick auf die Anforderungen der Umweltverträglichkeitsprüfung und FFH-Verträglichkeitsprüfung bei der Zulassung von Windparks in der AWZ2) Erarbeitung und Abstimmung von Hinweisen für die gute fachliche Praxis und Qualitätssicherunga) Entwicklung und Abstimmung von Praxishinweisen für die Erarbeitung von Umweltverträglichkeitsstudien,b) Entwicklung und Abstimmung von Praxishinweisen für die Erarbeitung von FFH-Verträglichkeitsstudien.

Zielsetzung

Ziel des ersten Arbeitsblocks ist es, die vorliegenden naturwissenschaftlichen Ergebnisse der ökologischen Begleitforschung so aufzubereiten, dass sie für die anstehenden Entscheidungsverfahren besser nutzbar sind und in die erforderlichen umweltplanerischen Prüfinstrumente einfließen können. Ziel des zweiten Arbeitsblocks ist es, auf der Grundlage der Diskussionsplattform Hinweise für die gute fachliche Praxis und Qualitätssicherung der erforderlichen Studien zur UVP und zur FFH-VP zu erarbeiten.

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